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Einrichtung
Natürlich waren alle Lagerteilnehmer nach dem stärkendem Mittagessen voll motivert, am Mittag des ersten Tages einerseits ihre Zelte mit allen möglochen Tischen und Regalen auszurüsten und andererseits die notwendingen restlichen Lagerbauten fertigzustellen. Für letzteres wurden die Pfadis in verschiedene Gruppen eingeteilt, denn es gab noch viel zu tun. So wurde zum Beispiel die Küche mit einem professionellen Handtuchhalter und einer Sickergrube ausgestattet. Zudem wurde mit vereinten Kräften das Zirkuszelt hochgezogen und die ca. 50 cm langen Heringe bis auf 10 cm im Boden versenkt. Damit steht das vornehmlich als Essens- und Aufenthaltsraum genutzte Zelt auch bei Regen sicher und hält bei jeglicher Witterung die Bewohner trocken oder bei Sonne kühl. Die Zeit zum Abendessen nutzten viele, um ein wenig zu entspannen; die Fahrt und die frühe Ankunft war noch vielen in den Knochen. Diejenigen, die noch überschüssige Kraft hatten, konnten sich bei ungezwungenen Ballspiel abreagieren. Nach dem Abendessen begann auch sogleich die erste Abendrunde. Mit Liederbuch ausgestattet und um das gemütliche und lodernde Feuer in der Mitte geschart, entstand schnell eine warme und wohlige Atmosphäre. Die Gitarren wurden gestimmt und dann wurde ein "Schlager" nach dem anderen zum Besten gegeben. Trotz guter Stimmung waren wohl einige froh, dass es nach ca. anderthalb Stunden intensivem Singens endlich die Order zur Nachtruhe kam. Schnell wurden noch das Gesicht gewaschen und die Zähne geschrubbert. Mit einem kurzen Blick auf den im Vollmondlicht beleuchteten Lagerplatz mit seinen seit heute sechszehn aufbeauten Zelten, krochen die Pfadis in ihren Schlafsack. Es dauert nicht lange da fielen alle SoLaTeilnehmer in den wohlverdienten Schlaf, der sicher etwas ganz besonderes war; es war der erste Abend im Sommerlager 2004.
Aufstehen!! Aufwachen!!
Schon am Nachmittag des vergangenen Tages hatte sich die grauen Wolken verzogen und es klarte ein wenig auf. Am heutigen Morgen schien sogar die Sonne, allerdings richtig aufwärmen konnte sie die aus dem warmen Schlafsack gekrochenen SoLateilnehmer noch nicht. Fast ale wankten mehr oder weniger noch im Halbschlaf zum Frühstück und warteten bis das Tischgebet gesprochen wurde.
In der ersten Morgendrunde fand die traditionelle Vorstellungsrunde, die dieses Jahr in Form des beliebten Spieles 'Obstsalat' gespielt wurde. Dabei muss ein Freiwilliger in den von allen anderen gebildeten Kreis stehen. Dieser Freiwillige bekommt dann ein Handtuch in die Hand. Dann geht es los. Zu Anfang wird ein Name gerufen und der Mittelspieler muss so schnell wie möglioch versuchen, den aufgerufenen Spieler zu erreichen und ihm mit dem Handtuch über die Schenkel zu 'streicheln'. Der Aufgerufene hat allerdings die Möglichkeit - bevor der Mittelspieler ihn erreicht - seinerseits einen anderen Namen aufzurufen. Der Freiwillige in der Mitte muss dann dorthin spurten. Wenn allerdings der Aufgerufene zu langsam ist, oder einen Fehler macht, dann darf sich der alte Handtuchhalter auf dessen Platz setzen und es gibt einen neuen 'Freiwilligen'. Auf Grund dessen, dass insgesamt 55 Teilnehmer im Sommerlager 2004 mit dabei sind, wurden allerdings zwei Personen in die Mitte gestellt. Besonders interessant war es, wenn ein Name aufgerufen wurde, der zweimal vertreten ist.
Im Anschluß daran ging es mit dem Programm los. Dazu wurden die Kinder in zwei Gruppen eingeteilt: Die angehenen Rover beschäftigen sich mit dem Bau einer Lagerturms und Banners und die restlichen beiden Gruppen fingen an Treibstoff für das DRG (DimensionsReiseGerät) zu sammeln. Dazu muss man wissen, dass die Sommerlagerteilnehmer in einem Dimensionsstrudel gefangen sind und während der zwei Wochen SoLa versuchen müssen, sich wieder aus dem selbigen zu befreien. Natürlich geht nichts ohnwe Treibstoff. Auf diesem Grund müssen die Kinder diesen erst einmal sammeln. An verschiedenen Stationen, die im Umkreis von ca. 3 Kilometer rund um den Lagerplatz verteilt sind, müssen die Dimensionsreisenden ihre Kraft, Intelligenz, Mut, Vertrauen und Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Momentan sind die einzelnen Gruppen gerade unterwegs.
Der Bus ist angekommen
Frommern - 20.30 Uhr. Der Bus ist beladen und die große Reise ins Sommerlager 2004 kann losgehen. Nach ca. 9 Stunden Fahrt und einer langen Etappe von 4 Stunden ist der Bus und die Insassen um exakt 5.34 Uhr in Auersbach angekommen. Noch ein wenig verschlafen wurde dann der ganze Bus leergeräumt und im Anschluss die ersten Zelte aufgebaut. Trotz Müdigkeit und Fahrt in den Knochen, konnten die Solateilnehmer durch ein ausgiebiges Frühstück mit frischen Brot und echter Auersbacher Landmilch motiviert werden, ihre Schlafzelte aufzustellen. Der Aufbau der Zelt ging ohne größere Probleme, und aus diesem Grund haben es sich die Teilnehmer auch verdient, das Mittagessen (Maultaschen in der Brühe) sich schnell ein zuverleiben. Leider hat es während des Mittagsessen angefangen leicht zu tröpfeln, aber das tut der Stimmung sicherlich kein Abbruch. Heute mittag werden noch einige infrastrukturelle Bauten von den Kindern und Leitern gebastelt. So wird zum Beispiel die Dusche mit Handtuchhaltern ausgestattet, oder die Feuerstelle in die Geminschaftsjurte gebaut. Die ersten Bilder der Neuankömmlinge finden sich in der Bildergalerie
Vortrupp ist gut angekommen
Jetzt ist es Mittwoch und der Vortrupp hat alle Zelte erfolgreich aufgestellt. Leider ist das Wetter ein wenig regnerisch, aber für die nächsten Tage ist gutes bis heißes Wetter angesagt. In der Bildergalerie finden sich einige Impressionen vom Vortrupp.
Der Planet sticht
Leider ist das Lager nun schon fast vorbei. Alle Zelte und Installationen müssen wieder abgebaut werden und sauber verpackt sein. Schließlich will man sie ja nächstes Jahr wieder verwenden. Mit 2 weinenden Augen begaben wir uns Abends noch zu einer letzten Abendrunde und werden wohl im Freien übernachten. Morgen früh fährt der Bus und alles ist vorbei. Danke für das Interesse an den SoLa Berichten.
Das Ziel ist erreicht
Die Wilde von Luxemburg am Ziel Ihrer Träume Nach einer knapp 14tägigen Reise ist das Ziel das Bermuda Dreieck (logisch, bei dieser Hitze) erreicht. Auch etliche seltsame Vorkommnisse von denen die Kinder noch lange erzählen werden während der Schifffahrt konnten uns nicht vom Ziel abbringen. Am Abend konnten wir alle ein rauschendes Fest mit KinderRum feiern.
In Luxemburg nach Luxemburg
Am Montag fand unser Stadtausflug statt. Die nächste (und wohl einzige) große Stadt ist Luxemburg. Mit Spannung erwartet, hieß es doch auch Geschenke für Mama und Papa zu erwerben, ging es früh morgens um 6.30 Uhr los. Also gut, man musste um 6.30 aufstehen. Abfahrt war dann um 8.00. Da ging es bereits los auf die knapp einstündige Fahrt. Dort angekommen teilten wir uns in 3 Gruppen auf, um die Kirche, die Bibliothek sowie die Katakomben zu erforschen und einige Nachforschungen anzustellen. Dies wurde alles dokumentiert, um es Abends den anderen Gruppen vorstellen zu können. Der Nachmittag stand dann zur freien Verfügung.
Das Boot ist los
Als die Kinder und Leiter vom Hike zurückkommen stellen fest, dass das Schiff weg ist. Sodann machte man sich am nächsten Morgen daran das Schiff mit Hilfe einer zerstückelten Karte zu suchen. An verschiedenen Stationen bekommen die Kinder in der brütenden Hitze Hinweise, wie sie den Obergeist der das Schiff hatte verschwinden lassen dazu bewegen können das Boot wieder herzugeben. Dies war nicht so einfach, denn herumlaufende Geister konnten einem die gesammelten Teile wieder abnehmen. Zur Überraschung der meisten waren dieses mal auch Kinder als Geister eingeteilt. Durch die geballte Gruppenpower konnte das Schiff dann am Abend auch gefunden werden. - Abend alles klar, das Schiff ist wieder da. Doch konnte es erst von seinem Bann befreit werden, nachdem alle Kinder den Geisterpfad durchlaufen hatten. Bei Gitarrenspiel und SingSang mit Joke und Jutta ging es los. Kleine Gruppen wurden mit dem Busle zum Anfangspunkt gefahren. Nach gruseligen und erschreckungsreichen 500m war dann ab er alles vorbei. Und wie immer hatte natürlich niemand Angst, jeder erkannte jeden und es war total lasch. Genau. Und die Erde ist eine Scheibe. Danach ging es ins Bett
Hike - einmal Europa und zurück
Am Donnerstag, den 31.Juli machten sich insgesamt 5 Gruppen aus den Hike. Das ist die 3-Tageswanderung, die immer mitten im Sommerlager stattfindet. Bereits am Abend zuvor wurden die Rucksäcke gepackt und am Morgen dann, wurden die letzten Dinge wie Schlafsack und Isomatte verstaut. Natürlich haben sich die Gruppen unterschiedliche Ziele gesteckt. Je nach Alter wurden verschiedene Entfernungen anvisiert. Die Wölflingsgruppe von Christiane und Marc wollten eigentlich zu einem Stausee laufen, aber die Hitze machte ihnen einen Strich durch die Rechnung. Den Stausee erreicht hat die Gruppe von Ines und Stephan, die am zweiten Tag am See ankam. Allerdings tranken einige Gruppenmitglieder am zweiten Tag aus einer Quelle, was nicht allen bekam. An ihrem Schlafplatz idyllisch direkt am See gelegen, wurde ein Kind nach dem anderem schlecht. Nach einem Tag Erholungsphase ging es allen schon wieder viel besser. Die Pfadfindergruppe von Katja und Jakob hat sich ebenfalls den See als Ziel vorgenommen und die Strecke von 10 km über Berg und und Tal bei Bullenhitze hinter sich gebracht. Die Rovergruppe von Steffi und Joke machte die große Tour de Luxemburg und fuhr mit dem Zug von Wiltz nach Luxemburg, an die deutsche Grenze, dann nach Belgien und am nächsten Tag nach einer Wanderung von 10 km nach Frankreich. Direkt im Anschluss ging es in Richtung Stausee, an dem das Nachtlager aufgeschlagen wurde. Am dritten Tag ging es dann wieder Richtung Wiltz, und somit Richtung Lagerplatz. Am Abend der Rückankunft ins Lager waren alle Teilnehmer geschafft von Wanderung und Hitze, so dass alle schnell und gut einschliefen.
Die Meuterei geht weiter!
Markus, der frisch gebackene Kapitän führte alle Fahrtteilnehmer in die Irre. Zwar lies er sie im Glauben den Kurs selbst bestimmen zu dürfen, jedoch hatte er zuvor die Navigationshilfsmittel so manipuliert, das eine sinnvolle Navigation nicht mehr möglich war. Doch der Schwindel flog schnell auf und Markus musste seine Kapitänsmütze an den alten Kapitän zurückgeben. Doch irgendwie war dieses Hin- und Her allen etwas suspekt und so kam der Verdacht auf, das es sich um ein Komplott handelt. So wurden die 5 Leiter Ines, Marc, Katja, David und Jakob, auf die Anklagebank gebracht und von Staatsanwalt Sascha, und den anderen Matrosen verhört. Pech für Leichtmatrose Marc, er wurde für schuldig befunden und musste den Abwasch erledigen. Es hatte übrigens den ganzen Tag geregnet. Aber das ist längst Vergangenheit und wir schwitzen genauso wie alle anderen Europäer.
Der Schrecken der Meere! PIRATEN!
Unter tosendem Kampfgeschrei enterten die Piraten beim Frühstück unser Schiff. Im Getümmel fiel es zwar anfangs nicht auf, aber urplötzlich waren ein paar Kinder weg! Die mussten wohl den Piraten zum Opfer gefallen sein. Langsam wurde es uns allen klar. Auch wenn nicht jeder jeden leiden kann, so ist doch klar: In die Hände von Piraten will keiner. Also überlegte man auch nicht lange und alle machten sich auf die Suche nach den entführten Kindern. Zum Glück fanden sich noch Fragmente einer alten Karte, die auf den Aufenthaltsort der Piraten deutete. So konnten dann passend zum Mittagessen auch alle Entführten wieder gefunden werden. Den Piraten ging es natürlich an die Gurgel! Eine willkommene Entschädigung war der Fund einer Schatzkarte bei den Piraten. Sofort machte man sich auf den Weg diesen Schatz zu finden. Die Segel standen stramm im Wind und schon am frühen Abend konnten wir den Schatz finden. Und das obwohl die Schatzkarte verschlüsselt war. Aber die geballte Brainpower der Gruppe knackte auch dieses Rätsel. So konnten nach einer gemütlichen Runde am Lagerfeuer alle geschafft in die Koje liegen.
Meuterei auf der der Wilden von Luxemburg
... so ist übrigens der Name unseres Schiffes. Zu diesem Schlamassel passte dann auch der einsetzende Regen. Die Krankheit des Kapitäns wurde vom 1. Offizier schamlos ausgenutzt. Er beanspruchte den Kapitänstitel für sich. Nun hieß es Farbe bekennen alter oder neuer Kapitän? Nach einigem hin und her war klar, dass sich so kein neuer Kapitän finden lies. So konnten sich alle Matrosen für die begehrte Position bewerben. Ein Quiz sollte den besten Kandidaten finden, doch stand es bei 5 Kandidaten unentschieden. So folgte eine spannende Wahl mit echtem Wahlkampf und so ... Nach dem Mittagessen stand er dann fest. Der neue Kapitän war MARKUS STOTZ mit 23 von 40 Stimmen. Mal sehen wie er sich schlägt ... Bitte beachten, wir sind von Donnerstag bis Samstag auf dem Hike, deswegen gibt es wahrscheinlich keine News.
So ein Mist! Flaute! Nix geht mehr ...
... so dachten sicher auch die Matrosen an Bord. Der Wettermeister hatte bekannt gegeben, dass eine längere Flaute bevorstand. Deswegen erfuhren die Kinder was man auf einem Boot so machen kann, wenn der Wind nicht bläst. Zuerst einmal galt es die eigene Ausrüstung auf Vorderarmen zu bringen. Es wurden Matrosenmützen gebastelt, Netze geflickt und der Körper wurde mit typischen Seemanns Tattoos (keine Angst ...) verziert. Schaut Euch hierzu auch die Bildergalerie an (Flautentag). Am Nachmittag wurden die Teilnehmer in 6 Gruppen aufgeteilt (je 2 x Seemannslyrik, Seemannsmusik und Seemannsspiele). Die kreativen Pfadfinder erfanden zum Beispiel einen neuen Text für 'My Bonnie is over the ocean, oder erfanden neue Kartenspiele. All dies wurde am Dienstagmorgen vorgetragen. Im Anschluss daran traf man sich um die Versprechensfeier vorzubereiten.
Versprechensfeier
oder Was macht Pfadfinder sein aus? Die Gruppen von Basti und Katja/Jakob, sowie ein paar der Wölflinge und 4 neue Leiter bereiteten sich auf IHR Versprechen vor. Die Aspiranten setzten sich intensiv mit der Geschichte der Pfadfinder und des Pfadfindertums auseinander. Natürlich war dies e entsprechend der Altersstufe aufgearbeitet. Eine Gelegenheit einmal darüber nachzudenken was uns Pfadfinder von anderen unterscheidet, bzw. was wir gemeinsam haben. Jeder überlegte sich noch ein Ziel für seiner neuen Altersstufe (zur Beruhigung der Eltern Zitat: 'Ich möchte mich besonders dafür einsetzen, dass die Kinder nicht auf die Bahngleise laufen!!!. Natürlich waren alle aufgeregt und Texte wurden neu interpretiert. Aber das ging ja jedem schon einmal so. Bei Bratapfel und Tschai klang der Abend am Lagerfeuer aus. Jeder ging glücklich ins Bett, der eine gespannt was seine neue Stufe wohl für Aufgaben mit sich bringen würde, der andere einfach so. Achtung: Es gibt mehrere neue Bildergalerien (Lagerplatz, Versprechensfeier, Flautentag), sowie 2 neue Neuigkeiten (Flautentag, Versprechensfeier). Bis bald.
4 neue Bildergalerien!
Samstag: Morgens gab es verschiedene Workshops, in denen die Kinder lernen konnten, wie einzelne Aufgaben auf einem Schiff funktionieren. Die Teilnehmer mussten beweisen, dass sie 'fit fürs Schiff sind. Diese Fähigkeiten erwiesen sich sodann auch als sehr praktisch, da die bisherige Schiffscrew abgehauen war. Die Kinder und Leiter stellten ihr Können zum Beispiel beim Bau einer Gallionsfigur unter Beweis. Gegen Spätnachmittag erfolgt - nach einem entspannenden Scoutball Spiel - die Verkündung der neuen Besatzung. Jeder war mit seiner neuen Aufgabe sehr zufrieden. Am Abend bereiteten sich alle auf die morgige 'Abfahrt mit dem Schiff vor. Dazu musste das Schiff noch beladen werden. Nach so einem ereignisreichen Tag war jeder froh abends nach einem gemütlichen Ausklang am Lagerfeuer mit SingSang ins Bett zu fallen. Hier störte auch der nun einsetzende Regen nicht. Sonntag: Das war ein böses Erwachen für die neue Schiffscrew. Über Nacht hatte ein böser Klabautermann alle Vorräte vom Boot gestohlen. Leider hatte der Kapitän nicht mehr genug Geld um neue Vorräte zu kaufen. Deswegen wies er seine Crew an auf dem Marktplatz neues Geld einzuspielen. Dies konnte bei so interessant klingenden Stationen wie ' Toller Roller, Loch ein, Glitschi-Flitschi und Spritz ab geschehen. Leider mussten die Beteiligten feststellen, dass sich so die benötigte Summe nicht aufbringen lassen würde. Einige taten sich auf den Kobold Jakob um Rat zu fragen. Dieser kannte die Schwäche des Klabautermanns und wies die Kinder an sich Zauberknete zu beschaffen, mit deren Hilfe man dann den Klabautermann zum Vorschein bringen konnte. Gesagt getan, Zauberknete hergestellt, und schon tauchte der verwirrte Klabautermann auf. Dieser war von seiner Entdeckung so überrascht, dass er sogleich die Vorräte frei gab. So konnte jeder Glücklich die Reise antreten (bis auf den Klabautermann natürlich). Der Tag war geprägt von kleineren Schauern und teilweise sonnigen Abschnitten. Nachts wurde es dann sehr kalt, aber alle konnten gut schlafen. Montag: Die Sonne zeigte sich wieder. Es ist noch leicht bewölkt. Bald mehr von 'El Capitane Sola.
Papagei-isch
Heute, Samstag, erwachten wir mit Sonnenschein. Nach einem leckeren Frühstück begann der Tag. Nach kurzer Verdauung fand auch schon die Morgenrunde statt und jeder Teilnehmer musste sich auf die Bänke stellen um sich sogleich nach Vorname, Schuhgröße und Alter zu ordnen - OHNE von der Bank zu fallen. Sodann wurde das offizielle Lagerwörterbuch für "Papagei-isch" ausgeteilt und der Lagersong nochmals geprobt. Er hat das Zeug zum echten Ohrwurm. Nun beginnt das eigentliche Tagesprogramm. Schaut bald wieder rein.