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Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren
Spätestens jetzt kann man auch in dem Gemeindehaus sehen, dass das Sommerlager nicht mehr weit weg ist. Das Material für die Zelte, die Küche und die vielen anderen Dinge an die man denken muss, sind soweit abgezählt und gepackt und warten darauf Verladen zu werden. Der Anfang mach der Vortrupp der am Sonntag abreist und die Gesellschafts- und Leiterzelte aufbaut. Die restlichen Teilnehmer folgen bekanntlich am 31. Juli.
36° und es wird noch heißer
Am Freitag um halb 3 nachmittags kamen die Pfadfinder endlich auf dem Lagerplatz an und wurden vom Vortrupp und den sonnigen Temperaturen Österreichs gegrüßt. Eine angenehme Abwechselung zu den matschigen Sommerlagern in Österreich, die wir sonst so gewohnt sind. Aber wir haben ja noch einige Tage vor uns, die vielleicht etwas Abkühlung bringen. Der Lagerplatz, mit seinem terrassenförmigen Aufbau, füllte sich im Laufe des Aufbautages schnell mit Zelten und bietet mit dem angrenzenden Wald ausreichend Schatten. Die Freundlichkeit der Österreicher, oder besser gesagt der "Steirer" zeigte sich bereits an dem ersten Tag und bestätigte sich erneut als wir am Sonntag in der Wallfahrtskirche Maria Straßengel den Gottesdienst besuchten und im Anschluss alle auf ein Getränk eingeladen wurden.
Der Vortrupp steckt in den Startlöchern
Wie jedes Jahr macht sich der Vortrupp ein paar Tage früher auf den Weg, um die Gemeinschafts- und Leiterzelte zu errichten. Natürlich müssen auch Tische, Bänke, Einkaufsmöglichkeiten usw. bereits im Vorfeld organisiert werden, damit wir uns die kommenden zwei Wochen voll und ganz auf die wichtigen Dinge im Sommerlager konzentrieren können...nämlich einen Menge Spaß mit euch und unserem genialen Sommerlagerprogramm zu haben.
Zwei Wochen Sola sind vorbei
Polen ist nicht das Ziel, sondern der Beginn einer langen Reise. Mit diesen Worten haben wir unser Sola begonnen und mal wieder durften wir feststellen, das die "lange Reise" viel zu schnell vorbei war und so langsam der Alltag wieder Einzug hält. Wir hoffen alle Sola-Mitgeher hatten ihren Spaß und sind nächstes Jahr wieder dabei.
Es gibt neue Bilder
Zwischenzeitlich sind die meisten Gruppen vom Hike zurück gekommen und können mit Geschichten und Bildern von ihren Erlebnissen berichten. Viel Spaß mit den Bildern und wir sehen uns in alter Frische in Frommern wieder :)
Neuigkeiten aus Polen
Unser Sommerlager beginnt mit einer etwas ungewöhnlichen Geschichte. Zwei Jamaikaner trafen sich am Strand in Polen um eine Wette abzuschließen. Der jüngere Jamaikaner wettete, dass er es schafft gemeinsam mit den Pfadis aus Frommern in 14 Tagen um die Welt zu reisen. Der Wetteinsatz, war der heilige Schuh „Zubre“, den es zu gewinnen gilt und so stürzten sich die Pfadis direkt in das Abenteuer. Die nächsten 14 Tage werden wir verschiedene Länder bereisen und sicherlich eine Menge Spaß haben. Das Wetter war die letzten Tage etwas durchwachsen, aber in der Regel folgte auf etwas Regen meistens viel Sonnenschein und so hatten wir bislang jeden Tag die Möglichkeit in See zu baden und uns zu erfrischen. Alle sind gesund und wir freuen uns auf den bevorstehenden Hike.
Der Vortrupp macht den Anfang
Wie jedes Jahr macht sich der Vortrupp ein paar Tage früher auf den Weg, um die Gemeinschafts- und Leiterzelte zu errichten. Natürlich müssen auch Tische, Bänke, Einkaufsmöglichkeiten usw. bereits im Vorfeld organisiert werden, damit wir uns die kommenden zwei Wochen voll und ganz auf die wichtigen Dinge im Sommerlager konzentrieren können...nämlich einen Menge Spaß mit euch und unserem genialen Sommerlagerprogramm zu haben.
Das Sola ist vorbei
Das Sommerlager 2011 ist nach 2 Wochen Regen, Matsch und auch Sonnenschein vorbei. Nun sind auch die letzten Dinge verräumt und jeder kann seine restlichen Ferien geniesen. Ich hoffe, es hat allen gefallen und wir sind im kommenden Jahr wieder so zahlreich.
Märchentag I & II
Auf dem nächsten Planeten haben unsere Astronauten bekannte Märchenhelden, wie den gestiefelten Kater, angetroffen, da diese vom Sammler aus ihren Märchen gerissen wurden. Im selben Zuge wurden auch von den Schergen des Sammlers einzelne Wörter aus den Märchen geklaut. Gemeinsam mit den Märchenhelden versuchten die Kinder die verlorengegangen Wörter wiederzubekommen. Rapunzel hatte den Einband für das große Märchenbuch. Erst, wenn alle Geschichten wieder im Märchenbuch waren, konnten alle Helden in ihre Märchenwelt zurück. Rapunzel saß aber in ihrem Turm fest und somit mussten die Kinder und Helden erst verschiedene Fallen und Hindernisse überwinden. In einer finalen Wasserbombenschlacht besiegten die Kinder die Schergen, welche auf diesem Planeten als Hexen getarnt waren. Am nächsten Tag flüchtete der Sammler in die Märchenwelt, unsere Astronauten natürlich hinterher. Dort erfuhren sie von den Helden, dass in den Märchen die Bösen Kräfte herrschen, weil der Sammler Gegenstände vertauscht hatte, um Verwirrung zu stiften. In verschieden Disziplinen kämpften die Kinder um den Sieg und am Ende gewann das Gute.
Gegenderkundungstag
Am nächsten Tag konnten die Kinder die nähere Umgebung erkunden und die Geschichte um das Sommerlager begann… …In der Morgenrunde wurden die Gitarren von den Schergen des Sammlers geklaut, glücklicherweise ist Dog der Kopfgeldjäger schon längere Zeit auf der Jagd nach dem Sammler und hatte den Diebstahl beobachtet. Mit Hilfe der Kinder rechnete sich Dog bessere Chancen bei der Ergreifung des Sammlers und seiner Schergen aus und somit schickte er die Kinder in ein Trainingslager für Astronauten damit sie gegen die Gefahren des Weltalls gewappnet sind. Verteilt auf einzelne Stationen konnten die angehenden Astronauten das Gefühl der Schwerelosigkeit erleben, oder sich im Umgang mit einem GPS-Gerät beweisen. Nachdem die Kinder alle erfolgreich ihre Ausbildung abgeschlossen hatten, begann der Bau des Raumschiffs, in Form einer Hochkote. Für ihre Reise auf den nächsten Planeten, benötigten sie noch Treibstoff für ihr Spaceshuttle. Die Formel hierfür kannten nur die Wissenschaftler, die Jahrelang an der komplizierten Formel gefeilt hatten, jedoch von den Schergen geklaut wurde, noch bevor sie die Formel an die Kinder übergeben konnten. Es dauerte nicht lange bis die Formel wieder von den Kindern beschafft wurde und somit konnten sie ihre Reise beginnen. Angekommen auf dem neuen Planeten fanden die Kinder nur die vermissten Gitarren, der Sammler hatte sich scheinbar rechtzeitig aus dem Staub gemacht…
Ankunft
Nach drei Stunden Fahrt ist der Bus in Feldkirch angekommen und wurde in kürzester Zeit von den fleißigen Kindern und Leitern entladen. Mit dem anschließenden Frühstück konnten sich die Kinder stärken und mit neuer Energie ihre Zelte aufbauen. Nachdem diese bezogen waren und der kurze Regenschauer überstanden war, brach die Sonne wieder durch die Wolken und es konnten die restlichen Arbeiten, wie zum Beispiel der Aufbau des Zirkuszeltes erledigt werden.
In wenigen Tagen geht es los...
Vor wenigen Tagen wurde die "Letze Info" und eine Checkliste per Post an alle Teilnehmer des Sommerlagers versendet, die Checkliste und Letzte Info sind zusätzlich online verfügbar.
Dat wars!
So schnell können zwei Wochen Sommerlager vorbei gehen. Gestern erst kam die Postkarte an (vielen Dank für die netten Worte :-) und heute schon trudeln die Pfadis ein. Die restlichen Bilder werden natürlich heute noch hochgeladen. Ich hoffe es hatten alle ihren Spaß und kommen nächstes Jahr wieder mit.
Nochmehr Action und Spaß
Am zweiten Stufentag setzten unsere Schwedischen Forscher ihre Erkundungsreise fort (siehe „Ein Resümee der letzten Tage“). Bei den anderen Stufen wurde zur gleichen Zeit der pfadfinderische Gedanke neuentdeckt und ein Waldsofa oder eine Naturmurmelbahn gebaut. Die Pfadfinder-Stufe versuchte den gestohlenen Hammer von Thor zu finden und musste dabei komplizierte Aufgaben lösen. Die Rover hatten als Thema die Klimaerwärmung und beschäftigten sich ausgiebig mit diesem Thema, bei einer Podiumsdiskussion die an den G8 Gipfel angelegt wurde konnten die Jugendlichen ihre rhetorischen Fähigkeiten darbieten . Das Geländespiel am darauffolgenden Freitag gestaltete sich für die Wölflinge und Jungpfadfinder als spannende Schatzsuche, bei der die Suche nach den Kartenteilen und das Zusammensetzen des Puzzles so einige Hürden für die jungen Pfadfinder bereithielten. Gekonnt lösten sie aber auch diese Aufgabe und konnten den Schatz bergen. Nach einem heftigen Sturm auf See, bei dem sich unsere Wikinger gerade noch auf das Festland retten konnten versank das Drachenboot der Krieger; Ein neues Boot musste her. Die Rover nahmen sich dieser Mission an und sammelten am Waldesrand Baumaterial für ein neues Schiff. Nach getaner Arbeit gab es am Abend einen gemeinsamen Gottesdienst. Für die Pfadis aus Frommern war aber damit noch lange nicht der Feierabend angebrochen. Zu später Stunde, bei der allabendlichen Abendrunde, wurde das Gitarrenspiel lauter und auch der Gesang des Gitarristen nahm zu. Der Grund dafür war für die meisten Kinder schnell ersichtlich. Immer weniger Leiter saßen nun in der Abendrunde - Die Vorbereitungen für den Geisterpfad lassen sich einfach schlecht vertuschen. Der Geisterpfad ist eine Tradition wo „jeder durch muss“, ein Geisterbahn ohne Bahn, aber eben mit viel Gruselfaktor. Ein riesen Spaß für die Leiter und eine oder viele Schrecksekunden für die Kinder. Ganz schön schaurig, aber letzten Endes sind alle Geister und Monster ja nur nette Leiter mit etwas Farbe im Gesicht.
Ein Resümee der letzten Tage
Am Morgen des Versprechenstages mussten erst einmal nach dem Rechten geschaut werden. Bei schlechtem Wetter sind die Leiter immer bemüht, dass alle Kinderzelte trockenbleiben und die nasse Kleidung am Lagerfeuer getrocknet wird. Anschließend wurde die Schlechtwetter-Box geöffnet, diese enthält verschiedene Brettspiele und andere Spielchen um sich die Zeit im Zelt zu vertreiben. Parallel wurden die ersten Postkarten geschrieben und auch die Stammespostkarten wurden mit Grüßen versehen. Am Nachmittag hatten sie dann alle Gruppen mit ihren Leitern auf das Versprechen vorbereitet, dass sie dann am Abend ablegen durften. Das große Ende zierten die Leiterversprechen von Kiri und Nicklas, die Leiter unserer jüngsten Gruppe. Der Abend fand mit einem heißen Tschai am Lagerfeuer ein gemütliches Ende. An dem darauffolgendem Tag gab es für alle Stufen auf dem Lagerplatz ein eigenes Programm; In Pfadijargon auch als Stufentag bekannt. Die Wölflinge fanden sich, als eine Gruppe Schwedischer Forscher, in einer fremden Welt wieder und erkundeten das fremde Terrain. Bei dem Versuch eine Karte zu erstellen mussten sie in den einzelnen Ländern verschiedene Aufgaben bewältigen. Auch die Jungpfadfinder waren darum bemüht die Umgebung bis hoch zum Bergsee zu erkunden und erlernten auf ihrem Weg wichtige Eigenschaften. Bei den Pfadfindern ging es derweil léger zu. Nach dem Nachtgeländespiel war erst einmal Ausschlafen angesagt und anschließend durften sie sich an einem Wellnesstag mit Gesichtsmaske, Sauna oder Cocktails verwöhnen lassen. Am Abend gab es für alle zusammen noch ein kleines Fest in der Jurtenburg und im Narrenschiff. Das jüngste Erlebnis unserer SoLa-Teilnehmer, über das ich heute Berichten darf, ist der Actiontag. Ein spannender Wettkampf zwischen den Blauläppchen und den Schwarznasen. Um die beiden Gruppen für die bevorstehenden Herausforderungen vorzubereiten, wurde bereits in den frühen Morgenstunden fleißig trainiert. Am Nachmittag kam es dann zum großen Showdown, die Teams mussten sich in verschieden Spielen wie „Drei Stöckle Spiel-XXL“, Seilziehen oder Klamottenkette beweisen.
Workshops
Am Workschop Tag durften sich alle Kinder frei im Lager bewegen und Workshops besuchen in denen sie ihre Kostüme und ihre Fähigkeiten ausbauen konten wie z.b. Knotenkunde, Schminken, Gewänder und Armbänder nähen.